Schlosserlebnistag 2021

Frauen am Hofe konzentrieren sich im Südosten – Der Schlosserlebnistag 2021 findet in Oberschwaben statt

Baden-Württemberg – Am Sonntag, dem 20. Juni 2021, findet der beliebte „Schlosserlebnistag“ zum 10. Mal statt. Auf Grund der Coronakrise wird er allerdings nur in Oberschwaben gefeiert.

Im Norden, Süden, Osten und Westen Baden-Württembergs hätte es am 20. Juni 2021 vor Frauen am Hof und vielen Gästen wimmeln sollen, denn am dritten Sonntag im Juni veranstalten die Mitglieder des Vereins „Schlösser Burgen Gärten Baden-Württemberg e.V.“ seit mehreren Jahren den landesweiten Schlosserlebnistag. Als Thema für den beliebten Familientag war 2021 „Frauen bei Hofe“ geplant, ein Thema, das ein breites Spektrum an Veranstaltungen erlaubt. Für einen gelingenden Schlossererlebnistag müssen die Vorbereitungen jedoch zu einem Zeitpunkt beginnen, an dem in diesem Jahr noch nicht abzusehen war, ob der Pandemieverlauf die Öffnung der beliebten und traditionsreichen Sehenswürdigkeiten erlauben würde. Deshalb entschlossen sich die meisten Verantwortlichen nach sorgfältiger Abwägung, nicht am diesjährigen Schosserlebnistag teilzunehmen.

Anders in Oberschwaben, wo die Corona-Zahlen schon früh einen günstigeren Verlauf erwarten ließen als in anderen Regionen. Dort wurde in sieben Schlössern alles auf eine Karte gesetzt und mutig geplant. So wie es aussieht, wird dieser Mut am kommenden Sonntag belohnt. Unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygienebestimmungen wird es in den Schlössern Achberg, Aulendorf, Kißlegg, Meßkirch, Mochental, Sigmaringen und Tettnang ein buntes Programm rund um geschwätzige Gräfinnen und Zofen, kunstsinnige Fürstinnen und reisende Malerinnen geben. Jung und Alt, weiblich oder männlich – alle Generationen werden auf ihre Kosten kommen und einen spannenden Tag an den oberschwäbischen Höfen erleben. Die übrigen Vereinsmitglieder sind zuversichtlich, dass sie 2022 wieder antreten können, wenn es heißt: „Tierisch gut“.

Schlosserlebnistag 2021

Schlosserlebnistag 2021

Gartentourismus in Baden-Württemberg

Gärten sind Besucherattraktionen, deren Potenzial nun wissenschaftlich untersucht wird

England ist das Eldorado der reisenden Gartenliebhaber und -liebhaberinnen, könnte in Zukunft auch Baden-Württemberg zu deren bevorzugten Zielen gehören? Im Rahmen des „Brückenprogramms Touristik“ wird bis Ende des Jahres an der DHBW Ravensburg untersucht, ob und wie sich die allgemeine Garten-Begeisterung für den Tourismus in Baden-Württemberg nutzen lassen könnte. Kooperationspartner ist der Verein „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.“, unter dessen Dach sich zwei Gartennetzwerke und zahlreiche Schloss-, Burg- und Klostergärten versammeln.

Die Insel Mainau oder die Schlossparks von Schwetzingen und Weikersheim sind allgemein bekannte und beliebte Ausflugsziele. In Baden-Württemberg gibt es aber viele weitere Gartenattraktionen, nur blühen sie oft im Verborgenen. Da ist etwa Schloss Hohenstadt auf der Ostalb mit einem der ältesten Heckengärten Deutschlands oder der Abteigarten von Kloster Bronnbach im Taubertal mit seinen barocken Charakteristika. Zahlreiche dieser Gärten haben sich im Verein „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.“ zusammengefunden, und rund 25 von ihnen präsentieren sich in den Gartennnetzwerken „Gartenträume Stauferland“ und „Hohenloher Gartenparadies“. Zudem besteht eine Kooperation mit dem länderübergreifenden Netzwerk der „Bodenseegärten“. Doch in wie weit können all diese Gärten Gäste anziehen und den Tourismus in den meist ländlichen Regionen ankurbeln? Im Rahmen des „Brückenprogramms Touristik“ startet nun an der DHBW Ravensburg das Projekt „Gartentourismus in Baden-Württemberg“, dessen Ziel es ist, die Potenziale des Gartentourismus im Land zu untersuchen und Handlungsempfehlungen zu formulieren. Hierzu wird derzeit an der Hochschule die Stelle einer Projektmitarbeiter*in ausgeschrieben.

„Das Potenzial des Gartentourismus für die Zukunft haben wir erkannt“, betont Jacqueline Maltzahn-Redling, Vorsitzende des Schlösservereins, „und wir sehen daher eine unserer Kernaufgaben darin, die Vernetzung der Betreiber und Besitzer von Gartenanlagen voranzutreiben, wie dies jüngst bei den Gartenträume Stauferland und dem Hohenloher Gartenparadies geschehen ist. Das Projekt kommt für uns zum richtigen Zeitpunkt, denn die Auswirkungen der Klimaveränderungen sind bereits spürbar, ganz zu schweigen von den durch Covid-19 verursachten wirtschaftlichen Langzeitschäden.“

„Das Projekt soll helfen, die vorhandenen Potenziale des Gartentourismus in Baden-Württemberg weiter zu heben und auszuschöpfen. Dabei sollen als Grundlage für die Überlegungen zum einen die Lernerfahrungen der COVID-19-Pandemie herangezogen werden, zum anderen sollen aber auch anstehende Herausforderungen durch den Klimawandel sowie durch partielle Overtourism-Situationen mit in die Betrachtung einfließen“, beschreibt Prof. Dr. Conny Mayer-Bonde von der DHBW Ravensburg die Zielsetzung.

Stellenausschreibung Projektmitarbeiter*in (m/w/d)

Zur Pressemeldung der DHBW Ravensburg

Wechsel an der Spitze

Bei der Mitgliederversammlung des Vereins am 2. Dezember 2020, die wegen des Pandemiegeschehens nicht wie geplant auf der Insel Mainau stattfand, sondern virtuell, gab es einen Wechsel an der Spitze. Neue Vorsitzende wurde die bisherige Stellvertreterin Jacqueline Maltzahn-Redling, Leiterin von Schloss Neuenbürg im Schwarzwald. Zu ihrem Stellverteter wurde Goswin von Mallinckrodt von der Gamburg im Taubertal gewählt. Sein bisheriges Amt als Schriftführer gab er an Oliver Kage von Schloss Weißenstein in Lauterstein ab.

Michael Hörrmann, Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG BW) und von der Gründung 2011 bis 2018 1. Vorsitzender, übergab den Staffelstab für seinen Beiratssitz Dr. Moritz Lange. Dieser ist als Konservator Archäologie und Projektleiter Keltenerlebniswelt Heuneburg bei der SSG BW im Bereich Sammlungen und Vermittlung tätig. Herr Hörrmann bleibt dem Verein als Ehrenvorsitzender erhalten.

Interview mit der 1. Vorsitzenden Jacqueline Maltzahn-Redling:

Pforzheimer Kurier vom 13.1.21

Muehlacker Tagblatt E-Paper-Ausgabe, 14 Dezember 2020

Absage Schlosserlebnistag 2020

Die Musik spielt 2020 nicht auf

Der 10. landesweite Schlosserlebnistag wurde abgesagt

Baden-Württemberg – Am Sonntag, dem 21. Juni 2020, sollte in vielen baden-württembergischen Schlössern, Burgen und historischen Gärten der beliebte „Schlosserlebnistag“ zum 10. Mal stattfinden. Auf Grund der Coronakrise wurde er abgesagt.

In den schönsten und traditionsreichsten Sehenswürdigkeiten des Landes hätte es am 21. Juni singen und klingen sollen. Konzerte, Führungen und Lesungen rund um das Thema Musik waren geplant, um den Besuchern in Schlössern, Burgen und herrschaftlichen Gärten ein wundervolles Klangerlebnis zu bescheren. Zu groß waren aber die Unwägbarkeiten und organisatorischen Probleme, die die Covid-19-Pandemie mit sich brachte. Deshalb entschlossen sich die Verantwortlichen des Vereins „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.“ nach sorgfältiger Abwägung, den diesjährigen Schosserlebnistag abzusagen.

Die Entscheidung fiel besonders schwer, da es sich um ein Jubiläum gehandelt hätte. Der landesweite Schlosserlebnistag wurde 2011 aus der Taufe gehoben, schnell entwickelte er sich zu einem Erfolgsmodell. Jahr für Jahr kletterten die Besucherzahlen in die Höhe. Tausende von Menschen, insbesondere Familien mit Kindern, nutzten den Tag für Ausflüge, bei denen nicht nur interessante Orte zu erleben waren, sondern auch ein attraktives Programm geboten wurde.

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, erklärt der Erste Vorsitzende Philipp Fürst zu Hohenlohe-Langenburg. „Wir feiern unser Jubiläum eben im kommenden Jahr umso intensiver. Das Thema steht schon fest, wir werden die höfischen Damen in den Mittelpunkt stellen.“ Sicher wird dann auch an vielen Orten Musik zu hören sein, denn immerhin gab es unter den Frauen an den Höfen äußerst talentierte Sängerinnen, Tänzerinnen, Komponistinnen und Virtuosinnen.

Coronaauswirkungen auf Schlösser BW

Dominoeffekt hinter trutzigen Mauern

Die Corona-Krise bringt auch die Burgen, Schlösser und herrschaftlichen Gärten in eine Notlage

Schlösser, Burgen, Gärten und Klöster zählen für den Tourismus im Südwesten zu den wichtigsten Attraktionen, jetzt werden sie von den Auswirkungen der Corona-Krise empfindlich getroffen. Der Verein „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.“ weist auf den Dominoeffekt hin, der in Gang gesetzt wurde.

Die Mauern der Burgen, Klöster und Schlösser Baden-Württembergs könnten viele Geschichten von Leid und Krankheit erzählen. Sie wurden von feindlichen Heeren belagert, gestürmt, gebrandschatzt, erlebten die Pest und andere Seuchen. Jetzt, im 21. Jahrhundert, wo sie zuletzt bestenfalls von Besuchermassen überfallen wurden, müssen sie sich der Herausforderung durch eine Pandemie stellen. Man sollte meinen, diese Bollwerke der Geschichte und Tradition könnten das locker überstehen. Leider ist dem nicht so.

Die Tore aller Monumente sind fest verriegelt, die Museen sind geschlossen, die Gaststätten verwaist. Die Kammerzofen, Gräfinnen und Zeremonienmeister, die die Gäste hinter die Kulissen der Sehenswürdigkeiten führten und lebendig Geschichte vermittelten, wurden nach Hause geschickt. Viele von ihnen besserten ihre magere Rente mit Führungen und Aufsichtstätigkeiten auf, andere bestritten den gesamten Lebensunterhalt damit. Busreisende, Geburtstags-, Hochzeits-, Konfirmations- und Kommunionsgesellschaften mussten stornieren. Die Gastronomen können ihre Angestellten nicht mehr bezahlen und auch nicht die Pacht; den Pächtern von Museumsshops geht es nicht anders. Konzerte und Theaterstücke müssen abgesagt werden, die Künstler stehen vor dem Nichts. Sponsoren für geplante Events, die in der längst gelaufenen Vorbereitungsphase bereits viel Geld kosteten, ziehen sich zurück, weil sie selbst Liquiditätsprobleme haben. Rechnungen an Zulieferer und Handwerker, Beherbergungsagenturen, Versicherungen, Wach- und Schließgesellschaften und viele mehr können nicht oder nur unter großer Anstrengung beglichen werden.

Arbeitsplätze und Existenzen sind gefährdet

Den Betreibern der Burgen – Privatleute, Kommunen und staatliche Einrichtungen – fehlen Beträge, die zusammengenommen mehrere Millionen ausmachen. Damit wurden vor allem auch im strukturschwachen ländlichen Raum Arbeitsplätze gesichert und die Sehenswürdigkeiten erhalten. Die privaten Eigentümer stellen sich mit ihren Investitionen in den Dienst des öffentlichen Interesses und zwar meist, ohne dafür staatliche Zuschüsse oder Subventionen zu erhalten. Für viele von ihnen steht nun die Existenz auf dem Spiel. Philipp Fürst zu Hohenlohe-Langenburg, 1. Vorsitzender des Vereins „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.“, zur schwierigen Situation der Monumente: „Für einige unserer Mitglieder sind die Einnahmen aus Tourismus und Events auf ihren Burgen oder Schlössern die einzigen Einnahmequellen, daher trifft es sie genauso hart wie zum Beispiel viele Gastronomen. Ein zusätzliches Problem ist die dann nicht gewährleistete nachhaltige Pflege des Denkmals, was zu erheblichen Folgeschäden führen kann.“

Unverzichtbar für den Tourismus

Bei Umfragen zu touristischen Lieblingsthemen tauchen die Schlösser, Burgen, Klöster und herrschaftlichen Gärten regelmäßig unter den ersten zehn Nennungen auf. Sie ziehen Besucher und Besucherinnen aus der ganzen Welt und auch der unmittelbaren Umgebung an und sind ein unverzichtbarer Teil für die Geschichtsvermittlung, die regionale Identität, den Tourismus und die Wirtschaft. Im Tourismuskonzept des Landes Baden-Württemberg, das erst im vergangenen Jahr verabschiedet wurde, zählen sie zu den Produktmarken, auf die besonderes Augenmerk gelegt wird. Hinter den so stark wirkenden Mauern der Schlösser, Burgen, Klöster und Gärten des Landes zeichnet sich jetzt ein langfristiger Dominoeffekt ab, der einige Betreiber von historischen Gebäuden in den Abgrund reißen, für manche Orte einen dramatischen Verlust an Arbeitsplätzen bedeuten und der Vielfalt im Tourismus in Baden Württemberg schweren Schaden zufügen dürfte.

 

Pressereaktion:

2. April 2020: NWZ_Coronaauswirkungen_Schloss-Weissenstein

Ende April / Anfang Mai nahm die Pressemeldung der Vereins die DPA auf, der Artikel von Kathrin Drinkuth wurde deutschlandweit in zahlreichen Zeitungen veröffentlicht, so zum Beispiel in den Stuttgarter Nachrichten.

Unsere Mitglieder in den Medien 1919

Immer wieder sind die Mitglieder des Vereins “Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.” in Magazinen und auch Fernsehsendungen vertreten. Aus rechtlichen Gründen können wir nur Weniges direkt einstellen, zudem können wir nur einen Teil erfassen. Hier eine Auswahl:

Printmedien

  • Still, still, still. Wie ein Aufenthalt im Kloster für Ruhe sorgt. In: Mein Ländle (6/2019). S. 14-17.
  • Die Insel der Stille. Die Mainau zu einer ungewöhnlichen Jahreszeit. In: Mein Ländle (6/2019). S. 22-25.
  • Preußischer Winterzauber in Schwaben [Burg Hohenzollern]. In: Schlösser (4/2019). S. 27f.
  • Dreharbeiten bei Minusgraden [Schloss Waldburg]. In: Schwäbische Zeitung (12.11.2019). S. 22. Schwäbische Zeitung Kronschatz
  • Szenen eines Kreuzzugs [Burg Gamburg]. In: Schlösser (3/2019). S. 42f.
  • Zauberhafte Heckengärten [Schloss Hohenstadt]. In: Schlösser (2/2019). S. 40f.
  • Die Welt der kleinen Wunder [Manfred P. Kage, Schloss Weißenstein]. In: Alblust (1/2019). S. 30-34. Ausschnitt Alblust Schloss Weißenstein

Unsere Mitglieder in den Medien

Immer wieder sind die Mitglieder des Vereins “Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.” in Magazinen und auch Fernsehsendungen vertreten. Aus rechtlichen Gründen können wir nicht alles einstellen, hier eine kleine Auswahl:

Printmedien:

Burg Katzenstein

Schloss Hohenstadt

Schloss Langenburg

 

Fernsehen:

Schloss Weißenstein

Burg Katzenstein

Schloss Hohenstadt, Schloss Langenburg, Schloss Weitenburg

Schloss Weikersheim und das Deutschordensmuseum Mergentheim

 

Faszinierende Welten

Nicht jede Burg entfürt ins sagenumwobene Mittelalter und nicht jedes Schloss in barocke Schönheit, manche unserer Besuchermonumente haben ganz andere Sehenswürdigkeiten vorzuweisen. Auf Schloss Weißenstein im Lautertal etwa wird man in faszinierende und geheimnisvolle Mikrowelten entführt. Hier einige Links zu Pressemeldungen:

Schloss Weißenstein Faszinierende Welten unter dem Mikroskop (SWR Aktuell, 17.08.16)

Mikrofotografien aus Weißenstein auf Briefmarken: Kieselalge und Odermennig mit Zacken (Stuttgarter Zeitung, 03.12.15)

Kages Mikrowelt: Östrogen in Farbenpracht (NWZ / Südwest Presse, 09.09.15)

Mit Mikro groß herausgekommen (Bild der Wissenschaft, 21.04.15)

Kages „Fantastische Wasserwelten“ sind erschienen. Die Ästhetik des fast Unsichtbaren (Stuttgarter Zeitung, 18.06.14)

Der Fliege ins Auge geschaut (Geißlinger Zeitung /Südwest Presse, 08.08.13)

 

Die etwas andere Schlössernutzung

Der Südwesten ist extrem reich an Burgen und Schlössern, aber nicht immer sind sie ohne Weiteres für den Touristen zugänglich. Michael Hörrmann, Vorsitzender des Vereins “Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg” und Geschäftsführer der “Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg” hat dazu einen interessanten Artikel angeregt: Forschen im Adelssitz. Auch Schloss Weissenstein und die Festung Hohenasperg, die zu unserem Verein gehören, werden darin genannt.

Deutsches Weininstitut

Dass Schloss und Wein eine ideale Verbindung darstellen, sehen offenbar nicht nur die Schlossbesitzer und Touristiker, sondern auch die Weinfachleute so. Wir freuen uns, dass das Deutsche Weininstitut auf seiner Website unseren Schlosserlebnistag so ausführlich darstellt. Hier geht es zur Ankündigung.