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Unsere Mitglieder in den Medien

Immer wieder sind die Mitglieder des Vereins „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.“ in Magazinen und auch Fernsehsendungen vertreten. Aus rechtlichen Gründen können wir nicht alles einstellen, hier eine kleine Auswahl:

Printmedien:

Burg Katzenstein

Schloss Hohenstadt

Schloss Langenburg

 

Fernsehen:

Schloss Weißenstein

Burg Katzenstein

Schloss Hohenstadt, Schloss Langenburg, Schloss Weitenburg

Schloss Weikersheim und das Deutschordensmuseum Mergentheim

 

Die etwas andere Schlössernutzung

Der Südwesten ist extrem reich an Burgen und Schlössern, aber nicht immer sind sie ohne Weiteres für den Touristen zugänglich. Michael Hörrmann, Vorsitzender des Vereins „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg“ und Geschäftsführer der „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“ hat dazu einen interessanten Artikel angeregt: Forschen im Adelssitz. Auch Schloss Weissenstein und die Festung Hohenasperg, die zu unserem Verein gehören, werden darin genannt.

Ankündigungen Schlosserlebnistag

Der Schlosserlebnistag 2017 steht unmittelbar bevor, im Folgenden finden Sie eine Auswahl von Pressemeldungen und Flyern, die zum Herunterladen freigegeben sind. Für Fragen zu einzelnen Monumenten wenden Sie sich bitte an die jeweils angegebene Kontaktadresse, für alle anderen Fragen an unsere Pressestelle.

 

Schlosserlebnistag Flyer 2017

Schlosserlebnistag 2017

Ministerium für Finanzen: Schlosserlebnistag 2017

Burg und Burgpark Gamburg

Burg Hohenzollern

Deutschordensmuseum Bad Mergentheim

Grabkapelle Rotenberg

Kloster Bebenhausen

Kloster Lorch

Kloster und Schloss Salem

Schloss Bruchsal

Schloss Ettlingen

Schloss Favorite Rastatt

Schloss Heidelberg

Schloss Hellenstein

Schloss Kapfenburg

Schloss Langenburg

Schloss Ludwigsburg

Schloss Meersburg

Schloss Neuenbürg

Schlösserregion Oberschwaben

Schloss Sigmaringen

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen

Schloss Solitude

Schloss und Schlossgarten Weikersheim

 

 

Bürgerschaftliches Engagement unterm Schlossturm

Bei Museen und in der Denkmalpflege spielt bürgerschaftliches Engagement eine wichtige Rolle. Seltsamerweise ist im besucherstärksten Segment des kulturellen Erbes, in Schlössern, Burgen, Klöstern und historischen Gärten, der Einsatz von ehrenamtlichen Mitarbeitern eher wenig verbreitet. Dabei zeigen uns die Beispiele aus anderen Bundesländern und dem benachbarten Ausland, wie erfolgreich das hohe Interesse am baukulturellen Erbe in ehrenamtliches Engagement überführt werden kann.

Über die unterschiedlichen Aspekte bürgerschaftlichen Engagements im kulturellen Erbe will die diesjährige Fachtagung des Vereins „Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg e.V.“ am 10. November im Historischen Kaufhaus von Freiburg informieren. Getreu dem Grundsatz „Aus der Praxis für die Praxis“ werden kompetente Referentinnen und Referenten realistische, umsetzbare Hilfestellungen für die konkreten Herausforderungen der täglichen Arbeit zur Verfügung stellen. Die Tagung wendet sich im Besonderen an die Besitzer und Betreiber von Schlössern, Burgen, Gärten, Museen und sonstigen Institutionen, die im Erhalt und der Vermittlung unseres kulturellen Erbes engagiert sind.

Flyer zur Jahrestagung 2016

Anmeldung zur Jahrestagung 2016

Karte und Liste der Vereinsmitglieder

Der Verein wächst, und die Karte der Mitglieder wächst mit. Eben konnten wir eine neue erstellen, auf der sehr schön ersichtlich ist, dass unsere Mitglieder sich aus dem gesamten Land rekrutieren. Wer gerne ein Schloss, eine Burg, ein Kloster oder einen herrschaftlichen Garten besuchen möchte, ist gut beraten, sich auf der Karte und der Mitgliederliste umzusehen.

Zum Herunterladen: Mitglieder SBGBW

 

Schlosserlebnistag 2016

Fast ist man versucht zu sagen: „Das war Spitze!“, denn unter dem Motto „Schlossspitzen“ zeigten am 19. Juni beim Schlosserlebnistag Baden-Württemberg staatliche, private und kommunale Schlösser, Burgen und Gärten des Landes wie kreativ und vielfältig sie ihr Publikum unterhalten können. Alljährlich initiiert der Verein „Schlösser Burgen Gärten Baden-Württemberg“ am dritten Juni-Sonntag diesen Tag, und mit jedem Jahr stößt er insbesondere bei Familien mit Kindern, aber auch bei den Medien auf größerere Resonanz. Fast 100 Zeitungsberichte widmeten sich 2016 den Veranstaltungen, auch das Finanzministerium fand lobende Worte: Die Tatsache, dass der Schlosserlebnistag zum sechsten Mal stattfinde, zeige, „wie sehr sich dieser Tag zu einer guten Tradition entwickelt hat. Ich freue mich, dass diese schöne Idee am 19. Juni in vielen historischen Monumenten in allen Regionen des Landes aufgegriffen wird“, so Ministerin Edith Sitzmann. Im Folgenden eine kleine Auswahl an Pressereaktionen.

Finanzministerium: Pressemeldung Schlosserlebnistag

Burg Hohenzollern

Donzdorf

Heidenheim

Kraichtal

Schloss Neuenbürg

 

BadMergentheim_fn-tz_2016-05-28             BadMergentheim_fn-tz_2016-06-08         BadMergentheim_fn-tz_2016-06-17

 

BadMergentheim_kur-zeitung_2016_juni          Oberschwaben_Mitteilungsblatt Kißlegg                Oberschwaben_Schwäbische Zeitung 16062016

 

 

Oberschwaben_Schwäbische Zeitung Sigmaringen 13062016                Oberschwaben_Schwäbische Zeitung Sigmaringen

Fachtagung „Gastronomie und Besuchermonumente“

Burg Gamburg – Brauchen Gastronomen Schlösser, brauchen Schlösser Gastronomen? Diese Frage umreißt extrem verknappt das Thema, dem sich am 21. April 2015 auf Burg Gamburg die Fachtagung „Gastronomie und Besuchermonumente – Zwei Partner, die einander brauchen“ widmet. Auf Einladung des Vereins „Schlösser und Gärten Deutschland e. V.“ und in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlösserverwaltungen diskutieren Referenten aus Deutschland und Polen über die Bedingungen und Chancen für erfolgreiche gastronomische Angebote in kulturtouristisch genutzten Schlössern, Burgen und Klöstern.

Kaffee und Kuchen im Park, ein rustikales Mittagessen im Burghof, ein festliches Abendessen im Schlossrestaurant, wer wünscht sich das nicht, wenn er sich mit Familie, Freunden oder auch allein auf den Weg macht, um erholsame und interessante Stunden auf alten Adelssitzen oder in ehemaligen Klostergängen zu verbringen? Der Gastronom, der in einem Besuchermonument oder in dessen unmittelbarer Nähe seine Tische aufgeschlagen hat, kann auf Touristen zählen; einem Schlossherrn, der auf kein reizvolles Café oder Restaurant in seiner Umgebung verweisen kann, drohen Einbußen. „Ein gutes, passendes gastronomisches Angebot bewerten die meisten Gäste als wichtiges Element eines erfüllten Ferientags“, bekräftigt Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, der erste Vorsitzende des einladenden Vereins „Schlösser und Gärten in Deutschland e. V.“.

Doch wie sieht die ideale Verbindung zwischen Gastronomie und Besuchermonument aus? Da sind rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten, wie Petra Thollembeek, die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Dehoga Baden-Württemberg, zeigen wird, da stellt sich die Frage nach öffentlich-rechtlicher Genehmigungsfähigkeit, wie Matthias Büge, Referatsleiter der Liegenschaften Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, darlegen wird. Soll ein Bratwurststand oder ein Sternelokal oder gar beides einrichtet werden? Andreas Falz, einer der beiden Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, beleuchtet dies am Beispiel Heidelberg. Verpachtet man die Gastronomie oder wagt man das Abenteuer Eigenbetrieb? Dr. Anja Hoppe, Verwalterin der baden-württembergischen Burg Hohenzollern, und Ines Eschler, Leiterin vom sächsischen Schloss Rammenau, berichten dazu aus ihren Erfahrungen, und Elisabeth von Küster referiert über die Entwicklung des niederschlesischen Schlosses Lomnitz, das durch Gastronomie und Hotelbetrieb von einer Ruine zum funktionierenden Schlossensemble verwandelt werden konnte.

In den insgesamt 13 Kurzreferaten soll deutlich werden, dass Gastronomen und Schlossbesitzer einander brauchen, weil zum einen eine Region mit einem ausgedünnten gastronomischen Angebot und in der Folge nur durchschnittlich attraktiven Besuchermonumenten sich als touristisches Ziel deutlich langsamer und schwieriger entwickeln würde, zum anderen weil Gastronomen leichter überleben, wenn sie eine solche Chance für ein „zweites Standbein“ erhalten. Zum Essen und informellen Erfahrungsaustausch geht es bei der Tagung übrigens von der schönen Burg Gamburg mit ihren uralten Wandmalereien in den nahegelegenen Gasthof „Grüner Baum“.

Einladung zur Tagung am 21.04.2015 Burg Gamburg SGDeV

Bericht Südwestpresse, 22. April 2015

Neue Besucherinformation zur Schlösser- und Burgenwelt im Upper Rhine Valley

Ab heute lädt eine eigene Broschüre die nationalen und internationalen Touristen ein, die Schlösser und Burgen am trinationalen Oberrhein zu besuchen.

Fünf Partner fanden sich unter der Führung der Tourismusinitiative Upper Rhine Valley zusammen, um in einer reich bebilderten Broschüre die 40 schönsten Schlösser und Burgen der dichten historischen Landschaft des Oberrheins dem heimischen und internationalen Publikum vorzustellen.

Die neue Broschüre schließt eine in doppelter Hinsicht nachteilige Angebotslücke. Zum einen zeichnet die Oberrheinregion ein selten attraktiver Bestand an Besucherdenkmälern aus, die durch vielfältige historische und dynastische Bezüge miteinander verbunden sind. Zusammen besitzen die oberrheinischen Schlösser und Burgen das Potential augenfällig und besuchsattraktiv die gemeinsame Vergangenheit mit ihrer dichten gegenseitigen herrschaftlichen und kulturellen Beeinflussung in spannenden touristischen Besuchserlebnissen nachhaltig zu vermitteln.

Zum anderen ermöglicht die in drei Sprachen publizierte Broschüre dem Upper Rhine Valley noch zielgerichteter am stark wachsenden Segment des Kulturtourismus teilzuhaben. Nach Einschätzung der nationalen Tourismusorganisationen ist Kultur neben Gesundheit der touristische Megatrend in Mitteleuropa. Schlösser und Burgen stellen in diesem Angebotssegment, das zudem von einer überdurchschnittlich ausgabefreudigen touristischen Zielgruppe nachgefragt wird, die beliebtesten Besuchsziele dar. Bereits heute werden Deutschland und Frankreich von den internationalen Gästen als die beliebtesten kulturtouristischen Ziele in Europa bewertet. Unter den zehn liebsten Urlaubsbeschäftigungen der internationalen Gäste liegen Sehenswürdigkeiten zu besuchen auf Platz zwei, nach Restaurant oder Cafébesuchen. Für Schweizer und Deutsche ist der Besuch historischer Denkmale die drittliebste kulturelle Betätigung, in Frankreich kommt er auf Platz vier.

„Es ist wichtig, dass durch die engagierte inhaltliche und finanzielle Zusammenarbeit der fünf Partner diese spürbare Themenlücke in unserer touristischen Bewerbung endlich geschlossen werden konnte“, stellt Irene Ulrich, Projektleiterin Upper Rhine Valley fest. „Noch wichtiger aber ist, dass sich durch die gemeinsame Arbeit ein Netzwerk bildete, das uns künftig eine spürbare Unterstützung bringen wird, bei unserem Bemühen kulturtouristisch interessierte Zielgruppen für das Upper Rhine Valley zu interessieren“.

Pressereaktionen:

2015-04-06_20 minutes_Schlösser und Burgen

2015-04-17_L’Est Agricole et Viticole_Schlösser und Burgen

2015-04-12_Der Sonntag_Schlösser

2015-03-26_Baden-Tourismus Region Baden_Schlösser und Burgen

2015-03-25_Neue Besucherinformation zur Schlösser und Burgen RegioTrends